In seinem neuen Albumprojekt verbindet der Jazzpianist und Komponist Stefan Michalke ein klassisches Streichquartett mit einem Jazzquartett.

Seit vielen Jahren ist er als freischaffender Jazzpianist und Komponist tätig, mit einem klaren Fokus auf akustischen, kammermusikalisch geprägten Jazz. Nach mehreren Veröffentlichungen in unterschiedlichen Besetzungen stellt dieses Projekt eine konsequente Weiterentwicklung seines bisherigen künstlerischen Weges dar. Erstmals setzt er sich dabei intensiv mit der Klangästhetik eines klassischen Streichquartetts auseinander.

Im Zentrum des Albums steht die Verbindung improvisierter Musik mit der klanglichen Feinheit klassischer Kammermusik. Die Kompositionen zeichnen sich durch transparente Formen, offene Harmonien und zurückhaltende, leise Texturen aus.
Improvisation und kompositorische Struktur stehen dabei in einem gleichberechtigten Verhältnis.

Das Ensemble besteht aus Frederik Köster (Trompete/Flügelhorn), Stefan Michalke (Klavier), David Andres (Kontrabass) und Stefan Kremer (Schlagzeug) sowie Nina Leonards und Sebastian Reimann (Violinen), Uwe Böttcher (Viola) und Veit Steinmann (Cello).