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MüllerMichalke

Das Duo MüllerMichalke fand nach langjähriger Freundschaft zu einer musikalischen Einheit, die den Zuhörer tief bewegt.
Stefan Michalke, bekannt für seine malerische Spielweise, schafft es verschiedene Klangfarben zu einer spannenden Gesamtkomposition zu vereinen. 
Er bedient sich der Klänge von Flügel, Akkordeon, Rhodes sowie Synthesizer.
Einige von seinen Kompositionen wurden von der Sängerin Eva Müller vertextet. Die poetischen Lyrics entführen in die verschiedenen Facetten des Lebens und werden durch den sanften Klang von Eva Müllers Stimme zum Leben erweckt.
Inspiriert durch Natur, Literatur und Weggefährten erzählen die beiden Musiker mit Einflüssen aus Jazz, Pop und Weltmusik von Ihren ganz persönlichen Erkenntnissen auf der Reise des Lebens.

www.muellermichalke.com

Nordhausen/Michalke Duo

Schon während ihres Studiums am Conservatorium Maastricht pflegten der Gitarrist Thomas Nordhausen und der Pianist Stefan Michalke immer wieder gerne die Kunst des Duospiels. In den letzten Jahren kam es häufiger zu Konzerten in dieser ungewöhnlichen Besetzung, so dass man sich entschied, die längst überfällige CD endlich aufzunehmen. 

Eine gute Idee, denn das Ergebnis ist wirklich beeindruckend.

Der weiche Sound der Gitarre passt so gut zu dem Flügel, dass man sich fragt, warum es so wenige Aufnahmen in dieser Besetzung gibt.  Die Eigenkompositionen ergänzen sich gut, auch wenn (oder vielleicht auch weil) jeder Musiker seine eigene kompositorische Handschrift hat.Die beiden entführen ihr Publikum in melodiöse, teils lyrische Modern-Jazz-Welten; Musik, die nie langweilt und immer wieder neue Sphären auslotet.

 

 

Romano Schubert Quartett

Romano Schubert Quartett

Im Vordergrund steht immer der gemeinsam gefühlte Spannungsbogen. Die Melodien klingen oft wie alte Bekannte, die mal fröhlich und tänzerisch daher kommen und bisweilen rasant in ekstatischem Modern Jazz münden. Dann wiederum glaubt man Basie swingen zu hören, bis eine schwebende Melancholie die kammermusikalisch musizierten, eine endlose Ruhe ausstrahlenden Balladen bestimmt, die sich in entschlossenen und zupackenden funky grooves auflöst.

Debut Album: Romano Schubert Quartett – Points of Return
Romano Schubert (sax)
Stefan Michalke (p)
Walfried Böcker (b)
Steffen Thormählen (dr)

 

 

Quintet West

Modern Jazz

 

Ursprünglich trafen sich George Tjong Ayong (Sax), Christoph Fischer (Trompete, Flügelhorn), Stefan Michalke (Klavier, Fender Rhodes), Konstantin Winstroer (Bass) und Christoph Freier (Drums) nur für ein einziges Konzert. 

Doch beim gemeinsamen Spiel merkten die international erfahrenen Musiker vom ersten Takt an, dass da mehr drin sein muss. Zu sehr harmonierten die Musiker, zu sehr schwammen sie auf einer musikalischen Wellenlänge, als dass sich die Wege nach dem einen Gig wieder trennen sollten. Und so formierten sich die 5 Rheinländer zum „Quintet West“.

„Westwind“ (Jazzsick Records) ist Quintet Wests Debütalbum, eine wahre Gemeinschaftsproduktion, der jeder Musiker sprichwörtlich seine eigene Note einbringen konnte, denn die Kompositionen stammen aus unterschiedlichen Federn der Band. Herausgekommen ist ein Bouquet an musikalischen Ideen, Stilen und Sounds, das in sich hervorragend harmoniert.

Mika Allstars

mit
Heiko Wätjen – voc 
Sara Decker – voc
Johanna Schneider – voc
Verena Tesch – voc
Martin Rohdich – git
Christoph Titz – trp
Johannes Flamm – sax
Stefan Michalke – keys
Mika Ernst – bass
Jeroen Truyen – percussion
Gerd Breuer – drums

Sowohl Besetzung als auch Repertoire der Band haben sich über die letzten zwölf Jahre erweitert, entwickelt, harmonisiert.
Das Repertoire der befreundeten Musiker umfasst Bekanntes und auch mehr oder weniger Besinnliches aus Rock und Pop: Prince, Sade, David Bowie, Fanta Vier und vieles mehr. Alle Stücke werden im eigenen Stil der Allstars, auch mal unplugged, gespielt.